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Texte von mir.

 

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Und Tanzen auf einer Mauer, klatscht in die Hände, blauer Himmel, ein Feuer. Auf dem Weg zum Sonnenuntergang lacht die Gitarre, weil wir Sonntags unabhängig kreativ sind.
Küssende Bäume und im Schlafzimmer eine Kissenschlacht, weil der Wind mitrufen will. Das ist in Ordnung und das Meer.
Blinde Sprünge hinein.
Der Waldweg, mit Fahrrad fahren wir über Steine und sehen den lächelnden Himmel.
Und dann kommt der Bus und wir werfen alles bunt durcheinander, Schachteln, Tücher, Knöpfe und das Sonnenaufgangszelt und die Katzenhängematte in der Schlucht findet das gut, weil sie über dem Abhang keine Angst hat.
Und wir umarmen unsere Freunde und es gibt nichts Böses, wir sind klatschnass und die Musik und eine Ente.
Wasser und schreien und springen vor Freude, oh ja.
Und ohne Licht und ohne Schatten tapsen wir nach vorn und springen, weit hoch und nicht nach unten, und dann fliegen wir und singen und haben ein Gesicht, währrend ein Vogel die Melodie macht.
Und nochmal, und in den Wolken gehts nach unten.
Und dann in der Stadt ist alles bunt, wir verändern uns und sind doch wir selbst und der Vogel ist dabei, ein hut und ein Schal, und ein großes grünes Blatt.
Und dann wird gerockt, laut und voll und glücklich, und wir rufen und schreien und lachen und rennen hinunter, alle zusammen, springen über die Mauer, keiner fällt hin, nein, wir fliegen! Wir sehen das alles so sein muss und jeder richtig ist, ein Rennen ohne Gewinner, denn jeder wird verlieren, doch jeder findet es gut!
Genug! eine Autobahn und Wolken und es ist dunkel und Nacht, und wir liegen ohne Dach, ein Stern und leise, warm und Luft, frei, frei und mehr! Und wir sind wir weil es gut ist, vorbei fahren wir an den Lichtern, bunt und schwarz, ja, nachts ist alles Schwarz außer das Licht!
Und ein gläsernes Gewitter zieht auf.
doch es stört uns nicht, denn es ist weg und die Sonne scheint, man trägt sich auf die Wiese und von unten sieht man uns lachen und Spaß. Flügel aus Papier, Träume sind Schäume und jeder auf seine Art im Kreis. Im Takt und doch ganz ohne ist der Frühling und der Herbst und ganz, ganz hoch!
Weil wir im Sand liegen ist das Feuer warm und die Gitarre ist zuende. Und zusammen ist da dieser Baum den wir sehen, durch den Spiegel im Regen, denn allein sind wir nichts, ohne dich wären wir nichts, egal wer du bist.

Und ein Lächeln, und ich weiß nicht, ob es je mir gehören wird.

Und im Chor, ein Vogel, schwarz aber gut.
Ich weiß es wohl.
Dort vor dem Haus auf dem Platz stehen wir und lieben alles und diesen Moment.
Und ohne dich ist alles nicht.
Ein Schuh.
Steht.
Allein. Und auch nicht.Ein nie endendes Buch, dass keiner versteht. Ein Labytinth aus Glockenspielen und einer Tür, die einen Engel hat. Ein geschenk für dich, dass nicht wehtut, weil es auf der Fensterbank eine Gießkanne hat, und der Frosch wird fast gefressen, aber man wird ihm helfen.
Der Weg ist lang, es ist rot, wir müssen stehenbleiben, aber das ist grün!
Der Arm und sein Band, weil dieses Lied und die Welt sich gefunden haben.
Die Zigarette ist vorbei, Asche findet man keine mehr, und dein Leben ist trotzdem anders.
Das Ende der Nacht muss warten.
Und weil wir so grenzenlos sind, haben wir sehr Fantasie, was das Bild der Familie zu schätzen weiß.
Ein kleiner Laden mit hässlichen Dingen, die keiner will, ich kaufe nie dort ein, schade eigentlich, oder?
Die Geige versucht ihr Glück, es ist eine Reise, die niemand überlebt.
Hast du je etwas dramatischeres gehört, als das Geräusch der Einsamkeit und Leere?
Aber wir lächeln, weil es eh nicht besser geht, und morgen glitzern die Pfützen und ein buntes Blatt tritt seinen letzten Spaziergang an. Es spritzt, weil ein Kind seinen Fuß hineinsetzt, und quietschend-lachend seinen Taum lebt.
Weißt du, wer das gefunden hat? Niemand weiß, niemand war.
und es klopft, warum? Fragt es?!
Zur Musik lachen wir, du und ich und sie und er. Und die Sonne lacht das Gras im Wind, eine Nadel die keinem gehört.
Weil wir frei sind.

Und ein Lächeln, und ich weiß nicht, ob es je mir gehören wird.

Es interessiert mich. Die Spieluhr könnte glücklich sein, sagte der Schnee, und erzählte davon.
Ein Orchester, bunt von weiß.
Die Fotos zeigen Erinnerungen, von dir, von mir, und nicht jeder versteht das.
Ein Brief, man denkt an dich, man vermisst dich. Und weißt es nicht genau, weil der Nebel nichts sieht von sich und der Luft.
Des Mondes Zeit ist da, er sucht, bevor er stirbt, seine Zeit.
Jeder Mensch wächst.
Er sucht, doch andere finden ihn, meine Lektion gelernt.
Wir wissen nicht, wer wir sind, aber wir ahnen es.
verständlich, dass du, im Dunkeln tanzend, vor den Lichtern fliehst, die du liebst.
Und Kinder leuchten, und keiner kann sie zählen.

Auf den Stock gestützt ist er unterwegs, entdeckt aufs neue die Welt.
Sie gefällt ihm. Nicht. Doch.
Vergleiche nicht, verachte.
Normal ist nichts und niemand.
Drei Sonnen stehen am Himmel, draußen ist man stolz darauf, drinnen ein Spiel, das niemand spielt.
Sinnlos.
Ich bin fort, doch es ist die Welt.
Nichts wird vergessen, alles vergeben, oder war es anders herum?
Du darfst keinen Sinn finden, es gibt keinen.
Traurig, das ist das Leben. Manchmal nicht.
Wo ist er geblieben? Er ist fort. Niemand findet ihn.
Und eine Mutter ist es.
Groß liegt der Berg vor dir, für dich ist er ein Sinn, für sie nicht, und er lacht darüber.
Der Weg ist tausend.
Schwer zu finden sowieso.
Wir haben das Meer und den Sand und schlafen, träumen, Stille herrscht hier, kein Licht, nur Wolken. Kommt Flut? Wo sind sie?
Niemand weiß es.
Und dann das gläserne Gewitter und die Welle.
Der Spiegel steht im leeren, weißen, Raum und sucht sein Bild.
Hat er eigentlich Augen?
Und du weinst. Warum?
Deine Tränen lassen sich nicht trocknen. Du siehst mich an und bist weit weg.
Ein Flugzeug.
Plötzlich ein Sprung, wir sind hier, eine Leinwand, ein Raum, alles weiß, doch das darf nicht sein. Farben kommen, rot grün gelb, blau und so! nd platsch ist alles bunt, es wird gekreischt und gefreut, man lacht, fällt hin, steht auf!
Ein Tollpatsch ist es, der dieses Werk vollbracht.
Weg mit dem Schrank, er ist nicht gut!
Rechts oder links? Wenn wir links gehen, wen lernen wir nicht kennen?
wild und bunt und laut und auf der Straße. Etwas tolles ist hier, die leute gefallen uns und der blaue Himmel.
Und ein Band fliegt hindurch, nein zwei!
Das ist der Wind ohne Wolken im Sommer und alles ist gut.
Der rote Ball frisst eine Biene, keinen Frosch, weil das Wasser zufrieden ist, wir jubeln!
Ein Balkon mit Pflanzen wuchert vor sich hin und gehört niemandem.
Man springt und läuft hinter ihnen her und es ist zu Ende.

Nur noch ein Lächeln, und ich weiß nicht, ob es je mir gehören wird.




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